Missionsprojekte - Eine Welt -

Indien

Indien-Projekt Chennai

Am Anfang stand ein Einsatz der Familie Erinc im Rahmen der "Jesuit Volunteers. Ein Jahr anders leben."
Eine Schule, die Berufsausbildung auch für Mädchen und Frauen anbietet und die von indischen Jesuiten geführt wird. Die Chennai- Mission ist jetzt zur eigenständigen (Ordens)-Provinz aufgestiegen und heißt nun Chen-nai-Province.
Daraus herausgewachsen sind weitere Projekte, die von den Kirchengemeinden unterstützt werden.

Informationen über das Projekt ⇒aktueller Rundbrief September 2020

Indonesien

Steyler Mission: Borneo - Kalimanda

Über ein Kirchengemeindemitglied, Frau Bruder, besteht er Kontakt zu Bruder Josef, der aus Deutschland stammt, schon seit vielen Jahren. Vor Ort in Kalimanda (früher Borneo) sind noch zwei Brüder und ein Pater tätig. Die Steyler Mission hat ein Grundstück erworben und darauf ein Internat gebaut, in dem 10 Kinder beherbergt werden und eine Möglichkeit zur Ausbildung erhalten. Im letzten Jahr wurde eine Wasserversorgung durch einen gebohrten Brunnen ermög-licht. Zusätzlich zu den bisher möglichen Ausbildungen (Landwirt-schaft, Fischerei) soll im nächsten Jahr eine KFZ-Mechaniker-Ausbildung möglich sein.

Informationen über das Projekt in Indonesien.

Profairmed

Profairmed e.V- - Projekt faire Medizin

Sie können mithelfen, dass Menschen, deren Leben durch Malaria, Mangelernährung und andere Krankheiten bedroht ist, Zugang zu effektiver, einfacher und finanzierbarer Medizin erhalten.
Die Strategie von profairmed baut auf dem einfachen Zugang zur natürlichen, kostengünstigen Malariatherapie und der Ergänzung zur Ernährung, sowie zur Stärkung des Immunsystems. Dazu werden vermehrt profairmed-Gärten angelegt, die sowohl in Lateiname-rika, als auch in Afrika den Menschen helfen sollen, denen kein funktionierendes Gesundheitssystem zur Verfügung steht.

Weitere Infos und Spendenkonto: Profairmed e.V- - Projekt faire Medizin

Ruca Hueney - Südamerika

Das Projekt ist auf einer Begegnungsreise der Kolpingsfamilie entstanden.
Es ist ein kleines Projekt, das aber schon seit 30 Jahren besteht. Die Kontakte bestehen immer noch über zwei Familien, die vor Ort die Organisation übernehmen. Behinderte Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren, sowie Jugendliche und 15 Erwachsene werden durch verbesserte hygienische Bedingungen, Physio- und Ergotherapie behandelt. Auch die Eltern werden miteinbezogen und im Umgang mit ihren Kindern geschult. In Argentinien ist das Sozial- und Gesundheitssystem sehr schlecht, sodass betroffene Familien keine Unterstützung erhalten. So fehlt es auch an behindertengerechten Fahrzeugen. Die Spendengelder werden durch den hiesigen Verein direkt ins Land gebracht.
 

Amani - Kongo

Amani-Projekt e.V. (Friede) - Kongo

Im Kongo herrscht seit über 20 Jahre krieg, daher wurde für das Projekt der Name „Amani“ gewählt, was so viel wie „Frieden“ bedeutet. Die Region ist politisch instabil. Trotz der reichen Bodenschätze im Land nimmt die Armut immer mehr zu, weil viele Kinder durch den Krieg zu Waisen werden und es sehr viele alleinerziehende Mütter gibt.
Als Hilfe für die Kinder (26 Waisen in der Grundschule, 7 in der Sekundarschule, 8 Studenten, weilweise Waisen) gibt es zwei Häuser zum Wohnen. Für Schulgebühren, Schulmaterial und Essen wird gesorgt. Es gibt eine Kaninchenzucht und Hühnerhaltung um die Fleischversorgung zu sichern. Für Schule und Bildung werden jährlich c: 8:000,-- Euro benötigt, was hauptsächlich durch Spenden der deutschen und italienischen Kirchengemeinde in Leonberg finanziert wird. Zurzeit wird ein Medizinisches Zentrum erstellt: der Bau steht bereits, Einige Geräte sind auch schon vorhanden, auch die Genehmigung vom Staat liegt vor. Aktuell soll eine Schule gebaut werden, wobei zu Beginn Lehmziegel in Eigenleistung hergestellt werden sollen. Dazu werden 2 Maschinen benötigt, wobei jede ca. 400 Euro kostet.

Weitere Infos: Amani -Projekt Kongo